TOP-Best-Practice

Simulation von Produktions- und Logistikprozessen

  • Grundsätzliche Prämissen zur Nutzung des Instrumentes Simulation
  • Etablierte Vorgehensweisen zur Durchführung einer Simulationsstudie
  • Praxisbeispiel 1: Interaktion von 2 Kranen in einer Haubenglühe
  • Praxisbeispiel 2: Simulation werksweiter Produktions- und Logistikprozesse
Button Werksführung

Der Inhalt

In den meisten produzierenden Unternehmen unterliegen Prozesse und Arbeitsabläufe gewissen Sachzwängen, welche die Durchführung von Arbeitsversuchen oder Prozessanpassungen nur schwer ermöglichen. Darüber hinaus liefern Praxisstudien oftmals lediglich Momentaufnahmen, die nur eingeschränkt Rückschlüsse auf eine langfristige Umsetzung und daraus resultierende Optimierungspotenziale erlauben. Hieraus resultiert die Anforderung, geänderte Prozesse und neue Organisationsformen längerfristigen Stresstests zu unterziehen, um eine aussagefähige Datenlage zu erzeugen. Hierbei wird sich iterativ einem Optimum genähert und ggf. verschiedene Szenarien auf ihre Wirksamkeit geprüft. In der TOP-Veranstaltung werden neben dem Auswahlprozess zur Eignung einer Simulationsstudie auch die allgemein bewährten Vorgehensweisen und Strategien vermittelt. Deren Anwendung wird dabei anhand von zwei Praxisbeispielen erläutert, bei denen unterschiedliche Verfahren mit der dazugehörigen Software eingesetzt wurden.

Teilnehmerzahl: 5 - 20


Der Gastgeber

Die thyssenkrupp Rasselstein GmbH ist eine Tochter der thyssenkrupp Steel Europe AG und gehört zu den drei größten Verpackungsstahlproduzenten Europas. Im rheinland-pfälzischen Andernach werden jährlich rund 1,5 Millionen Tonnen Verpackungsstahl für 400 Kunden aus 80 Ländern hergestellt.


Die Referenten

  • Klaus Höfer, Leiter HR Industrial Engineering
  • Mario van Hall, Spezialist Industrial Engineering

Zitat

"Eine sich stetig verändernde Marktlage und wechselnde Kundenanforderungen fordern von produzierenden Unternehmen ein immer höheres Maß an Flexibilisierung. Die daraus resultierende  Anpassungsfähigkeit von Prozessen und Organisationsformen kann durch Simulationsverfahren in erheblichem Maße unterstützt und hinsichtlich ihres Nutzens bewertet werden."

Klaus Höfer, Leiter HR Industrial Engineering
thyssenkrupp Rasselstein GmbH

 

 


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