Stetige Technik- und Ertragsoptimierung
Neue Standortstrategie ohne externe Beratung
Hierarchieübergreifendes Lernen
Die Krise der Thermo Fisher Scientific (Bremen) GmbH in den 90er Jahren begriff das 1995 eingesetzte Management als Chance: Dem neuen Management folgte ein Generationswechsel in der Belegschaft. Die Verjüngung brachte neues Know-how, neue Arbeitstechniken und neue Energien. Hierarchien wurden reduziert, Teamarbeit forciert, neue Arbeitsmethoden integriert. Eigenverantwortung, Weiterbildung und Leistung werden gefordert und gefördert. Hoch qualifizierte und motivierte Wissenschaftler und Ingenieure erbringen heute 90 Prozent der Technologieinnovationen. Entwicklungsprojekte wurden nach strikten Erfolgskriterien ausgewählt, um profitable (Nischen-) Märkte zu beherrschen und auszubauen. Die Fertigungstiefe wurde reduziert. Im Finanzbereich lag der Schwerpunkt auf Schuldenabbau: In der Beschaffung wurde durch konsequentes Outsourcing und Optimierung des Materialflusses weniger Kapital dauerhaft gebunden. In der Vermarktung wurden neue Informations- und Kommunikationstechniken konsequent eingesetzt, um den Verkauf zu unterstützen. Aus einer defizitären Traditionsfirma wurde ein hochprofitables High-tech- Unternehmen mit einer einmaligen – auch im amerikanischen Mutterkonzern unumstrittenen – Markt- und Wettbewerbsposition und guten Zukunftsperspektiven.
Thermo Fisher Scientific (Bremen) GmbH
Orte und Termine
Beginn: 09:00 Uhr
Ende: 15:30 Uhr
Anschrift
Facts & Figures
Beschäftigte: 220Umsatz: 170 Mio. Euro
Awards
Internetadresse
http://www.thermofisher.comThemen
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