High Speed Logistik
Analyse der Wertschöpfungskette
Kostenbewusste Optimierung
Bereits vor einigen Jahren wurde im Rahmen des Programms „High Speed Logistik“ der Supply Chain Prozess am Fertigungsstandort Forchheim optimiert, die Lieferzeit konnte dadurch von 22 auf 4 Wochen reduziert werden. Zur Erschließung des asiatischen Marktes wurde ein zusätzlicher Fertigungsstandort in China aufgebaut, was auch den Supply Chain Management Prozess vor neue Herausforderungen stellte. Die Gestaltung einer global optimierten Supply Chain bietet aufgrund zunehmender Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsmöglichkeiten neue Erfolgspotenziale. Um diese Potentiale nutzen zu können, war es erforderlich, die Wertschöpfungsketten für verschiedene Produkte genau zu analysieren und aktiv zu gestalten. Nach Erarbeitung verschiedener Szenarien für Beschaffung, Produktion und Distribution wurde der „Total Landed Costs“- Ansatz zur Bestimmung der Kosten der Produktverfügbarkeit im Markt gewählt. Wichtig dabei war, allen globalen Parametern Rechnung zu tragen: So spielen neben den Transportkosten auch Zoll-, Lohn- und Beschaffungskosten sowie unterschiedliche Produktivitätssituation und Steuersätze eine entscheidende Rolle. Die Kostenbetrachtung erfolgte frühzeitig bereits im Produktentstehungsprozess, um möglichst große Gestaltungsspielräume innerhalb der Supply Chain zu haben. Das Ergebnis, eine global nach Kostengesichtspunkten optimierte Supply Chain für einzelne Produktfamilien, brachte deutliche Einsparungen sowie eine verbesserte Kostentransparenz.
Siemens Healthcare
Orte und Termine
Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 15:00 Uhr
Anschrift
Facts & Figures
Beschäftigte: ca. 1.400Umsatz: 1 Mrd. Euro
Strategien und Technologien
Internetadresse
http://www.medical.siemens.comzum Merkzettel hinzufügen



