Ein ganzheitlicher Ansatz zur Steigerung von Qualität, Produktivität und Geschwindigkeit in allen Geschäftsprozessen
Innerhalb des Hausgerätemarktes existiert ein starker, internationaler Wettbewerb, der an die Hersteller hohe Anforderungen stellt. Qualität und Geschwindigkeit werden zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. 2001 wurde deshalb bei Neff das Programm Bretten 2005 gestartet, das bekannte Methoden wie Six Sigma und Kaizen, Policy Deployment und Gruppenarbeit zu einer ganzheitlichen, individuellen Unternehmensstrategie zusammenfasst. Diese wurde 2007 reviewt und in das BSH-Produktionssystem Bretten integriert. Dabei sind nicht nur die Fertigungsbereiche, sondern auch die administrativen Bereiche des Unternehmens aufgefordert, ihre Prozesse konsequent nach der für den Kunden relevanten Wertschöpfung auszurichten. Unterstützt werden diese Aktivitäten durch ein umfangreiches Ausbildungsprogramm, das alle Führungskräfte des Unternehmens dazu befähigt, ihren Mitarbeitern die notwendigen methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln. Entscheidend ist dabei der Ansatz, miteinander und voneinander zu lernen und durch eine offene Kommunikation nicht nur die rein fachlichen Themen, sondern auch die sogenannten „Soft-Faktoren“ zu berücksichtigen.
„Neue Impulse und Innovationen kommen immer mehr von außen. TOP ermöglicht uns den qualifizierten Kontakt und Austausch mit Innovatoren aus anderen Unternehmen und vor allem aus anderen Branchen. Wir bekommen so neue Anregungen und reflektieren kontinuierlich unser eigenes Tun.“
Albin Andreas Finck, Geschäftsführer, Neff GmbH, Bretten
Neff GmbH
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